Kulturdenkmäler

In der Denkmalliste des Landkreises Mainz-Bingen sind in Wackernheim folgende Kulturdenkmäler erfasst:

evangelische_kirche_tmb
Evangelische Pfarrkirche: (St. Martinskirche)
Dreiseitig eschlossener spätbarocker Saalbau mit Dachreiter, 1752. Westseitig Schildgiebel.
Kirchhof mit Stützmauer und Freitreppe von 1845.

katholische_kirche_tmbKatholische Kirche Schmerzen Mariens:
Barocker dreiseitig geschlossener Saalbau mit Dachreiter, datiert 1733.

rathaus_tmbRathaus: um 1860.
Bruchsteinbau mit Giebeltürmchen und historisierender Sandsteingliederung. Die Toreinfahrten des ehemaligen Spritzenhauses zugesetzt.

hof_bornstrasse2_tmbBornstraße 3: Hakenkopf mit Toranlage.
Spätbarockes Wohnhaus in Mischbauweise, Mitte 18. Jahrhundert. Obergeschoß mit hölzernen Ohrenrahmen. Krüppelwalmdach.

kirchstrasse1_tmbKirchstraße 2:
Spätbarockes Fachwerk-Wohnhaus in Mischbauweise,
vermutlich 18. Jahrhundert.

kirchstrasse9a_tmbHofanlage Kirchstraße 9: Hofanlage mit Torbau.
Fachwerk-Wohnhaus in Mischbauweise, 1800.
Biedermeier-Haustür.

kriegerdenkmal_tmbKriegerdenkmal 1870/71
Mühlstraße: datiert 1890
Germania-Figur, am Sockel Reliefbildnis Kaiser Wilhelms I. Sandstein.
Arme verstümmelt bzw. ergänzt. Schmiedeeiserne Einfriedung.

galerie7_tmbEv. Pfarrhaus (Mühlstraße 23): 1911/12
vermutlich von Architekt Krichtel, Bingen.
Eineinhalbgeschossiger barockisierender Heimstilbau aus Bruchsteinen. Mansarddach. Nebengebäude, Garten mit Einfriedung.

evangelisches_gemeindehaus_tmbEhemalige Schule (Neustraße  1):
Evangelisches Gemeindehaus, um 1840.
Spätklassizistischer Bruchsteinbau. Torbogen. Umfassungsmauer.

eingang_zum_dorfgemeinschaftshaus_tmbEhemaliger Bullenstall, Spritzenhaus,
heutiges Dorfgemeinschaftshaus (Dorfplatz):
angeblich zweite Hälfte des 18 Jahrhunderts.
Über Gußeisensäule kreuzgewölbter Raum, 2. Hälfte 19 Jahrhundert.
1988 durch Umbau stark verändert.

toranlage2_tmbHofanlagen Bornstraße:
(Bornstraße 1 und 3, Kirchstraße 2: Denkmalzone)
Bornstraße 1: Dreiseithof mit Toranlage. Spätbarockes Fachwerk-Wohnhaus in Mischbauweise., 18. Jh. Krüppelwalmdach.
Obergeschoß giebelseitig massiv ersetzt.